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Band 2: Versteckt vor den Nachtwanderern lebt der Blütenstern Aleya mit ihrem Mann Tom. Als sie von der Jägerin Namila erfahren, hoffen sie auf ein besseres Leben in Lewara und machen sich auf den Weg dorthin. Doch scheinbar ist es in der abgelegenen Stadt nicht so sicher wie sie dachten.


Band 3: Der Sonnenstern Keron taucht auf und nimmt den Platz eines Höheren ein. Doch ist man sich nicht sicher welche Pläne er verfolgt. Wird er für ein Gleichgewicht zwischen Nachtwanderern und Seelensternen sorgen oder hat er ganz andere Ziele? Namila macht es sich zur Aufgabe dies herauszufinden.


Band 4: Seelensterne sind die Guten und Nachtwanderer die Bösen. Ist das wirklich so, oder steckt noch mehr dahinter? Der sanftmütige Nebelstern Milena glaubt an das Gute und gibt ihr bestes um Licht in die Dunkelheit zu bringen.


Insgesamt ist es eine Geschichte die von Liebe, Freundschaft, und dem Kampf zwischen Gut und Böse erzählt. Doch ist es nicht immer offensichtlich wer gut und wer böse ist.


Gestaltung:

Das Cover ist einfach super schön. Im Hintergrund ist der blaue Sternenhimmel abgebidet. Von wunderschönen filigranen Mustern umrahmt, befindet sich in der Mitte ein Baum der die 4 Jahreszeiten zeigt zu denen die Sterne auf die Erde kommen. Das Schriftbild ist perfekt in das Muster integriert sodass alles sehr stimmig wirkt und sich ein wunderbares Gesamtbild ergibt.


Meine Meinung:

Die Grundidee mit den Seelensternen und Nachtwanderern fand ich überaus interessant. Ich war ganz gespannt auf die Geschichte die dahinter steckt. Leider war ich zu Anfang sehr enttäuscht, da weniger auf dieses Thema sondern vielmehr auf die Liebesgeschichte eingegangen wurde. Die Liebesgeschichte entwickelte sich für meinen Geschmack zudem viel zu schnell und war ziemlich vorhersehbar. Aber das ist sicherlich Geschmacksache. Es dauerte eine ganze Weile bis ich mehr über die Seelensterne erfuhr, doch es wurde von Band zu Band interessanter und viele meiner Fragen wurden geklärt. Gerade in den letzten beiden Bänden entwickelte sich die Geschichte sehr stark weiter und wurde immer spannender.


Der Schreibstil ist einfach gehalten und lässt den Leser schnell voran kommen.

Für mich hätte das Buch aber etwas weniger Tempo haben dürfen. Dann hätte ich mich besser in die Situationen hineinversetzen können.


Die Protagonistin Namila war mir von Anfang an unsympatisch, weil sie oft zickig war und sich mit absurden Gedankengängen das Leben schwer gemacht hat. Allerdings kamen mit der Zeit immer mehr Figuren dazu die ich ansprechender fand und deren Handlungen ich besser nachvollziehen konnte. Je komplexer die Geschichte wurde desto besser fand ich sie. Ich denke aber, dass da auch noch viel Potenzial nach oben ist.


Fazit:

Empfehlen kann ich das Buch allen die Liebesgeschichten mit einem Hauch Sternenzauber mögen. Es ist eine eher leichte Lektüre die man schnell und entspannt lesen kann.



Eure Katrin




Rabenwald Verlag          |          Seelensterne         |         Susanne Ertl         |         314 Seiten

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